Reisetagebuch

Laos Luang Prabang – Vang Vieng Dez. 2013/14

Am Freitag dem 13. flogen wir von München mit Thai Airways direkt nach Bangkok. Da der Weiterflug nach luang prabang erst am Sonntag um 10 Uhr war, konnten wir noch eine Nacht in der partymeile verbringen. Fortgehen ist einfach ein Hammer hier.
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Kaum eine Stunde geschlafen, da weckte uns der wake up Service. In luang prabang angekommen, brauchten wir Ca. 1 std bis wir zum Visum kamen und stolze 35$ aermer. Eine frechheit ist, dass die Preise unterschiedlich sind. Deutsche zahlen zb nur 30$.

Den Sonntag nachmittag nutzten wir zum Schlaf nachholen, abends gings nur noch zum Essen. Wir machten da auch Bekanntschaft, dass der Service hier noch ziemlich hinterherhaengt und englisch ist auch nicht so gut. Eigentlich bekam jeder was anderes zum Essen und gut wars auch nicht.
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topfit starteten wir am Montag eine 2 taegige mopedtour. Wir besuchten einige Wasserfälle, besonders schön ist der Tat se Wasserfall, kletterten ein wenig rum und wanderten ein wenig. Beim Tat se konnte man auch gut schwimmen. Wasser ist sehr frisch und da es ohnehin nicht warm ist, war das eine ganz schön Überwindung. Untertags hat es Ca 25 Grad, abends sehr kühle 10-15. Im bett ist das nicht toll, da man nur 1 leinentuch hat und es gibt keine Heizung.
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Am Dienstag besuchten wir auch noch eine Höhle mit über 1600 BuddhaStatuen. Um zur Höhle zu kommen, mussten wir ein Boot nehmen und überquerten den megkong river. Landschaftlich ist es hier gewaltig schön. Die berge im hintergrund erinnern einem sehr stark an Thailand krabi.
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Ursprünglich wollten wir 4 Nächte bleiben, da aber mit dem bike alles schneller ging, checkten wir früher aus und mussten netterweise die letzte Nacht nicht bezahlen. Der Mittwoch war ein transfertag. Mit dem minibus fuhren wir in 6 std nach vang vieng. Die Route führte über 1500m hohe berge und war schoen zum ansehen. Die zimmersuche lief perfekt. Gleich das erste wurde genommen.bei einem Preis von 4.5 € braucht man nicht überlegen. Zimmer sind echt schön gross, sauber und liegt direkt am Fluss mit Balkon und einem sensationellen Ausblick auf die bergwelt
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Reisetagebuch

Thailand Andamanensee Rundreise 9.3. – 23.3.2013

Nachdem ich gefühlte 3 Monate keine Sonne gesehen habe und aus dem extrem Nebelloch in der Heimat raus musste, hab ich mich sehr kurzfristig für eine kleine Reise nach Asien entschlossen. Mit Royal Jordanien bekam ich einen günstigen Flug nach Bangkok. Für Singlereisen ist ja Thailand sehr gut zu bereisen und deshalb entschied ich mich auch hier zu bleiben. Mit Air Asia nahm ich auch die erste Maschine in den Süden zum Entspannen. Nach einer Nacht in Aonang nahm ich die erste Möglichkeit nach Koh Lipe. Diese kleine Insel an der Grenze zu Malaysien fehlte mir zu diesem Zeitpunkt noch in meiner Sammlung. Lipe ist echt ein Traum. Ich nahm mir einen Bungalow direkt am Pattayastrand. Hier ist auch abends am meisten los. Das Hausriff lässt sich wunderbar zum Schnorcheln nutzen. Es werden auch einige kleinere Tagestouren angeboten. Zum Leute kennenlernen eignen sich sollte Trips hervorragend. Ich startete mit Tour B und am nächsten Tag mit der Tour A. Beide haben seinen reiz. Das Wasser ist super klar, aber von den Korallen war ich etwas enttäuscht. Ich glaube, dass hier in der Vergangenheit einfach zuviel beim Fischen zerstört wurde. Das Nightlife ist eigentlich super hier, nur ab Mitternacht machen fast alle Bars zu. Nur vereinzelt treiben sich noch ein paar Nachtschwärmer rum. Unbedingt sehen muss man den Sunrise und Sunsetbeach auf der anderen Seite der Insel. Diese lassen sich beide locker per Fussmarsch erkunden, da die Insel sehr überschaubar ist. Nach 4 Tage machte ich mich auf den Weg nach Koh Lanta mit Zwischenstopps auf den kleineren Inseln, bei denen man auch gerne ein paar Nächte verbringen kann.  z. B. Koh Muk usw.
     
    

In  Koh Lanta hab ich mich diesmal nicht für den Long Beach entschieden, sondern für den Hauptort im Norden Saladan. Weil ich von Koh Rok bereits 2009 so begeistert war, musste ich mir dieses Schnorchelparadies noch ein weiteres Male geben. Auch diesesmal wurde ich nicht enttäuscht. Tolle bunte Korallen, viele Fische und auch eine Schildkröte kreuzte meine Wege. Bei einer weiteren Tour der 4 Island Tour lerne ich dann eine Soloreisende aus Brunei kennen, die mir später noch einige tolle Tage bescherte. Die Tour selbst war jetzt nicht so der burner, beim schnorcheln hatten wir relativ trübes Wasser. Am Interessantesten war die Insel Koh Muk mit dem Emerald Cave. Lustig zu sehen war hier, wie sich hunderte Asiaten an der Leine in die Hölle zogen 😉
     

Letzte Station der Kurzreise war einmal mehr Aonang.
    

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Malediven 2012

Die Malediven liegen ja nur einen Katzensprung von Sri Lanka entfernt und daher entschlossen wir uns eher kurzfristig noch zum dem Abstecher nach Male.
In 50 Flugminuten war dann auch das Ziel erreicht. Angekommen am Flughafen wurden uns gleich der Buddha und Feng Shui als Souvenir abgenommen. Durch den Kurzaufenthalt wollten wir auch nur eine Unterkunft auf Hulumale nehmen und von dort Tagestrips buchen. Das Hotel UI Inn war dann auch recht ordentlich, nur ich war schockiert von der Umgebung. Die Leute werfen alles, aber wirklich alles auf die Strasse. Es liegt unglaublich viel Müll rum. Hulumale ist eine komplett neue Insel die aufgeschüttet wurde und mit der Hauptinsel verbunden wurde. Die Strände hier lassen auch zu wünsch übrig. Dies hat absolut nichts mit dem Paradies zu tun.

Nightlife nicht vorhanden, Alkohol absolutes NO GO, einzig das Essen in den Restaurants war wirklich sehr gut und preislich sehr günstig.
Wie geplant sind wir auch am 1 kompletten Tag zu einem Ressort gefahren. Diese Ausflüge sind ziemlich teuer, da die Anlagen großteils privat sind und die lassen sich das auch dementsprechend bezahlen.

Auf der Hauptinsel mussten wir natürlich auch die Hauptstadt der Malediven – Male besuchen. Mit einer Fähre ist diese auch einfach und günstig zu erreichen. Abgesehen von einem Markt und einer Moschee gibts aber hier keine wirklichen Sehenswürdigkeiten. Im Prinzip hätten wir uns das auch sparen können.

traditionelles Frühstück auf Male 😉 

Den 3. und letzten Tag machten wir einen Ausflug mit einem Jetski. Das war echt lässig. Zuerst konnten wir Delfine beim “spielen” sehen, weiter gings auf die schönen weißen Sandbänke, besuchten 2 Schnorchelspots – hier wimmelte es nur so von Riffhaien.

In jedem Falle sollte man, wenn man die Malediven besucht, auf die Ressorts ausweichen. Dort gibts dann wirklich die paradiesischen Strände und vor allem sind die Clubs auch sauber.

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Tangalla – Unawatuna – Negombo

Nachdem wir im Beach Ressort eingecheckt sind, gingen wir gleich zum Strand. Endlich war auch das Wetter schön. Die Anlage war ein Traum. Toller grosser Pool, super Strand und super nette Leute.
2 Tage verbrachten wir in Tangalle bevor es ein Stück weiter nach Unawatuna und Galle ging.
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Unawatuna ist der Touristenhauptort im Süden. Hier sahen wir zum ersten Mal auch ein bisschen mehr Touristen als bisher. Der Strand war auch hier voll ok. Zum Abschalten und relaxen 1a. Das Meer geht flach rein und war sehr sauber.
Ca. 4 Km neben Unawatuna liegt die grösste Stadt im Süden Galle. Die Stadt ist von einer netten Burgmauer umgeben. Im Zentrum herrscht wieder tolles Verkehrschaos. Ein halber Tag reicht vollkommen um die wichtigsten Dinge zu sehen. Am Markt kann man extrem günstig Obst kaufen.
Nightlife ist auch hier so gut wie keines vorhanden. Einzig in den Restaurants ist etwas Betrieb. Bars usw sind echt noch Mangelware. Leider.
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Am Weihnachtstag checkten wir aus und machten einen grossen Fehler. Wir riskierten eine Fahrt mit dem Zug nach Colombo bzw. Negombo. Grundsätzlich kein Problem, aber an diesem Tage wollte der ganze Süden in den Norden und der Zug war komplett überfüllt. Es waren 3 Std. Horrorfahrt. Nie mehr!!! Völlig KO in Negombo angekommen, wurden wir dann vom Hotelbesitzer zu einem Weihnachtsbuffet eingeladen. Der Abend mit den Leuten war sehr nett. Kurz vor Mitternacht war dann auch noch eine Christmette. Die Besucher waren sehr, sehr schön gekleidet. Hier ist dann auch ein gutes Nightlife. Gibt viele Bars, Restaurants und reges Treiben auf den Strassen.
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